Nicht verpassen:

Termine - Termine

Achtung: Die Ausstellung ist verlängert bis 17. Juli 2017!

Seminarleiter: Björn Petersen

24. + 25. August 2017, 13-19 Uhr, Alter: 6-16 Jahren, Teilnahme kostenlos

Jugenderlebnisradio

im KulturBahnhof Viktoria in Itzehoe, Bahnhofstr. 32

(Außenstudio des Offenen Kanals Westküste)

 

Radio ist langweilig, eintönig und spricht dich überhaupt nicht an? Das muss nicht so bleiben. Wie du deine Radiosendung mit deinen eigenen Themen, deiner eigenen Musik, mit deiner eigenen Kreativität füllst, ist Thema dieses Workshops.

Die fertig produzierte Sendung wird anschließend auf WestküsteFM (Offener Kanal Westküste) ausgestrahlt. Sichere dir deinen Platz und melde dich schnell an unter info@okwestkueste.de   +   radio@kuba-viktoria.de

Tel. 04821.9565610 + 0481.3333

Meldungen

Itzehoe braucht Alsen - die Stadt weiß es bloß nicht

So kann es auch gehen: Kommt die offizielle Provinz mit ihrem Juwel Alsen nicht aus dem Quark, zeigen sich weiterhin Stadtverwaltung und Politik in Itzehoe nur wenig lernfähig, so ist doch nach langen und sehr intensiven Querelen (doch auch gegenseitigen Annäherungen) endlich das soziokulturelle Zentrum im Gängeviertel Hamburg aus den ehemaligen Ruinen der Altstadt auferstanden.

 

Die Eröffnung war grandios und Mut machend für alle Nachahmer, denen ihr Quartier und die Stadtentwicklung ehrlich am Herzen liegt. Wir alle träumen ein wenig und denken für einen kleinen Augenblick im folgenden für "Hamburg" das weniger klangvolle "Itzehoe" und denken die Aussagen still genießend übertragen auf die Historie von Planet Alsen ... Wie schön könnte das sein! ... Stattdessen denken verknarzte Geister im Itzehoer Rathaus allen Ernstes über den Rauswurf vom Betreiberverein PlanetAlsen nach und über die Umwidmung des Geländes in eine Hundewiese. Wahnsinnige Dreistigkeit  hatte schon immer eine gute Chance in Itzehoe.

Was wir von der Eröffung der Fabrique im Hamburger Gängeviertel lernen können

„Hamburg braucht so was, die Stadt weiß es bloß noch nicht.“ Mit diesen Worten eröffnete die leider kürzlich verstorbene Kultursenatorin Barbara Kisseler den MOM art space und die frisch sanierte Fabrique. Dies sei nicht nur „ein Meilenstein denkmalgerechter Sanierung“, sondern habe Hamburg auch um einen „kulturellen Ort reicher“ gemacht, einen niedrigschwelligen, vielschichtigen, kollektiv geschulterten, nicht-kommerziellen „Ort der Begegnung und kulturellen Interaktion“. Frau Kisseler strich auch heraus, dass die Stadt den vielen Aktiven für ihre „unendliche Energie“ und freiwillige Arbeit, die diesen „wunderbaren Zwischenglanzpunkt“ erst ermöglicht haben, zutiefst dankbar sein sollte.

 

Stadtpolitik kann auch Klasse haben!

 

Hier können wir uns davon überzeugen - und hier auch.

Neue Web-App zur Entwicklung der Städte und Gemeinden jetzt online

Wächst Ihre Gemeinde oder schrumpft sie? Antworten auf diese Frage liefert eine interaktive Anwendung des BBSR, die nun als Web-App auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets genutzt werden kann. Der Karte liegt die Auswertung "Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland" zugrunde, die das BBSR im Herbst 2015 veröffentlicht hatte. Die Wissenschaftler haben Bevölkerungsdaten für alle Gemeinden in Deutschland sowie weitere sozio-ökonomische Kennzahlen ausgewertet, welche die Entwicklung der Kommunen beschreiben. Die Bedienung der Karte ist denkbar einfach und orientiert sich an der Funktionsweise gängiger Kartendienste. Mit einem Klick kann man die Informationen für jede Kommune abrufen. Die Anwendung verortet die schrumpfenden und wachsenden Städte und Gemeinden in Deutschland. Dargestellt sind Einheitsgemeinden und Gemeindeverbände. Die Form und Größe der Punktsymbole stellen den Stadt- und Gemeindetyp dar. Insgesamt gibt es fünf Klassen - von der Großstadt bis zur Landgemeinde. Die Einfärbung der Punktsymbole steht für die Stärke und Richtung des Wachstumstrends. Rot steht für Wachstum, Blau steht für Schrumpfung. Je dunkler der Farbton, desto stärker der Trend. Die Farbe Gelb kennzeichnet einen nicht eindeutigen Trend mit Indikatorwerten um den Bundesdurchschnitt. Die Anwendung wurde technisch gemeinsam mit dem Umweltbundesamt realisiert.

 

Hier geht's zur Karte!

Studie: Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur

Aus der Studie geht hervor, dass das Verhältnis zwischen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Beschäftigten in den Bereichen Pflege, Sport und Kultur gut, aber nicht störungsfrei ist. Unzureichende Informationen durch Hauptamtliche mangelnde Zuverlässigkeit der Ehrenamtlichen und mangelnde Unterstützung des Ehrenamtes durch die Hauptamtlichen wurden als häufigste Gründe für Schwierigkeiten aufgeführt.

 

Hier die Kurzfassung der Studie

Fluchtgründe und Anerkennungsquoten

Der »Mediendienst Integration« hat bereits im August 2015 ein kurzes Paper zu der Situation in den zehn Ländern verfasst, aus denen die meisten Flüchtlinge und Asylsuchenden nach Deutschland kommen. Neben einer kurzen Beschreibung der Fluchtgruppen und Fluchtgründe findet sich zu jedem Herkunftsland die Zahl der AntragstellerInnen 2014 sowie im 1. Halbjahr 2015. Des Weiteren wird für Deutschland und im Vergleich für die EU ausgewiesen, wie hoch die Schutzquote ist, d.h. der prozentuale Anteil derjenigen aus dem Herkunftsland, die einen Schutzstatus erhalten. Bei den Top 10 reicht dieser Unterschied von 0,2 Prozent für das Herkunftsland Serbien und 89,3 Prozent für das Herkunftsland Syrien. Für 9 von 10 Herkunftsländern gilt zudem, dass die EU-weite Schutzquote höher als in Deutschland ist, und zwar teilweise deutlich höher. Beispiele sind 2014 Nigeria mit 8,1 Prozent Schutzquote für Deutschland und 30 Prozent für die EU, Eritrea mit 55,2 Prozent für Deutschland und 89 Prozent für die EU und Syrien mit 89,3 Prozent für Deutschland und 95 Prozent für die EU.

Download Informationspapier zu Herkunftsländern von Asylsuchenden

Förderfonds für Flüchtlingskinder

Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) erhöht seinen Förderfonds für Flüchtlingskinder in Deutschland auf 100.000 Euro. Damit reagiert das DKHW auf den stark gestiegenen Bedarf in diesem Bereich. Durch den Fonds werden zum einen Einzelfallhilfen und zum anderen Projekte gefördert, die Flüchtlingskindern bei der Bewältigung ihres Alltags in Deutschland helfen. Initiativen, Vereine, freie Träger, Privatpersonen oder Projekte der Kinder- und Jugendarbeit haben die Möglichkeit, Anträge zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. Ziel der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt. Hier Informationen zu den widchtigsten Fragen im FAQ. Vordrucke und Unterlagen sind hier zu erhalten.

Förderung für kulturelle Minderheiten

Die durch die Freudenberg Stiftung geförderten Projekte sollen sich auf die Anregung bürgerschaftlicher Anteilnahme und Mitverantwortung beziehen. Im Falle kultureller Minderheiten sollen sie das Recht auf Entfaltung eigener kultureller Identität stützen helfen. Bei der Förderung sollen solche Projekte und Maßnahmen bevorzugt werden, die sich auf die Hilfe zur Selbsthilfe, auf Selbstorganisation, Förderung der Eigeninitiative und auf Stimulierung ehrenamtlichen Engagements richten, die zur Öffnung und Kooperation öffentlicher und privater Einrichtungen der Bildung, Ausbildung, Weiterbildung sowie begleitender sozialer und psychologischer Hilfe führen und neue Ideen aufgreifen, die internationale Erfahrungen mit einbeziehen. Weitere Infos hier.

»Demokratiestärkung im ländlichen Raum«

Über Rechtsextremismus in ländlichen Regionen und die Stärkung demokratischer Praxis vor Ort informiert die neue Themenseite »Demokratiestärkung im ländlichen Raum« des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement BBE. Sie bietet einen Überblick über Publikationen und Materialien, über Projekte im ländlichen Raum, über AnsprechpartnerInnen und Netzwerke sowie aktuelle Nachrichten zum Thema. Die Themenseite wird laufend aktualisiert und ergänzt. Sie wird zudem fachliche Bezüge zur Arbeit im BBE aufzeigen, eine Übersicht und Kontaktdaten zu den das Engagement fördernden Infrastruktureinrichtungen für den ländlichen Raum vermitteln und auf aktuelle Entwicklungen rund um die Themen Bürgerbeteiligung und Demokratieförderung im ländlichen Raum hinweisen. Infos hier

24. + 25. August 2017, 13-19 Uhr, Alter: 6-16 Jahren , Teilnahme kostenlos

Jugenderlebnisradio

im KulturBahnhof Viktoria in Itzehoe, Bahnhofstr. 32 (Außenstudio des Offenen Kanals Westküste)

Radio ist langweilig, eintönig und spricht dich überhaupt nicht an? Das muss nicht so bleiben. Wie du deine Radiosendung mit deinen eigenen Themen, deiner eigenen Musik, mit deiner eigenen Kreativität füllst, ist Thema dieses Workshops.  Die fertig produzierte Sendung wird anschließend auf WestküsteFM (Offener Kanal Westküste) ausgestrahlt. Sichere dir deinen Platz und melde dich schnell an unter

info@okwestkueste.de

radio@kuba-viktoria.de

Tel. 04821.9565610 + 0481.3333

1 Jahr Kuba-Viktoria
KuBa 2016:17.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

StadtKlang Itzehoe: Wie klingt unsere Stadt

Projekt der Medienpädagogik, Klangkunst und Inklusion

 

Nachdruck der Dokumentation: Durch engagierte wie großzügige Beteiligungen der Kulturstiftung Itzehoe sowie aus Kreis und Stadt ist der Nachdruck der StadtKlang-Doku möglich geworden. Die Erstauflage war schnell nach Projektende bereits vergriffen. Die Neuauflage liegt ab 19. Juni 2017 vor und ist u.a. zu beziehen bei der Stadtbücherei Itzehoe sowie beim Touristikbüro. Vielen Dank!

Radio für Itzehoe

StörFrequenz

auf Westküste FM

Sendepläne

Bilanz 4/2017

Kulturknotenpunkt Meldorf/Brunsbüttel

Abi Wallenstein

Am 4. April gab Blues-Urgestein Abi Wallenstein im Rahmen unseres Projekts "Gelbe Musik + Blaue Monde" ab 18 Uhr ein Konzert (kostenfrei) in den Räumlichkeiten der "Alten Helden" (Altes Soetjehaus, Bahnhofstr. 30) gegenüber dem KulturBahnhof Viktoria - mit gemeinsamer "AutogrammKarte"!

Besuch der Ministerin

Informieren wollte sich unsere Kulturministerin Anke Spoorendonk über die nachhaltige Soziokultur im KulturBahnhof Itzehoe und stattete samt Entourage unserer "Viktoria" kurzerhand einen Besuch ab. Besonderes Interesse galt den aktuellen Projekten - den StadtKlängen und der regionalen Vernetzung sowie der KulturLoge,  dem Inklusionsprojekt "Gelbe Musik & Blaue Monde", unserer StörFrequenz - Regionale Resonanzen (Radio für Stadt und Kreis) als auch den neuen Gestaltungsideen für einen Kunst-Bahnhof in Wenzel- Hablik-Anmutung. Sehr zu unserer Freude begegnete uns eine Ministerin, die bestens vorbereitet und eingestimmt war auf unser Haus. Wir bedanken uns für so viel unterstützende Worte und Anerkennung für Arbeit und Akteure im KulturBahnhof Viktoria.

Tage der Industriekultur am Wasser (MRH)

 

17. + 18. Juni 2017

Teilnehmer:

(1) Planet Alsen

(2) Kreismuseum Prinzeßhof

(3) Möller-Brücke (Kaaks)

[P9] www.stadtklang.city

Wie klingt unsere Stadt?

Projekt der Medienpädagogik, Klangkunst und Inklusion in Itzehoe

bundesweit für die Endrunde nominiert in der Kategorie "Teilhabe"

Die StörFrequenz Itzehoe (Redaktion und Studio im KulturBahnhof) hat jetzt einen festen Sendeplatz: Jeden Montag von 16-17 Uhr gibt es das Beste aus und über Kultur in Itzehoe. Zu empfangen über den Offenen Kanal Westküste auf UKW 105,2 + 97,6 (Sender Heide) und UKW 98,8 (Sender Husum)als auch online im LiveStream unter www.okwestkueste.de

 

 

 

KulturBahnhof Viktoria

Seit kurzem ist das Bahnhofsgebäude unserer Viktoria in den Adelsstand eines einfachen Denkmals gehoben worden - ganz offiziell und sehr zu unserer Freude, unterstreicht es doch, an welch ausgezeichnetem und geschichtsträchtigen Ort dieser Stadt wir unsere soziokulturelle Arbeit angesiedelt haben: Ein Lob an die ästhetische Bildung in der Störstadt - eIne Auszeichnung auch unserer künftigen Kulturarbeit ...

D i s k u s s i o n

K9 zur Vergabe der Kulturknotenpunkte hier

Enttäuschend - Kulturgelder für VHS: Hier die Knoten-Diskussion auf landesblog.de und hier unser Gastkommentar. - Aktuelle Bilanz zur Knotenarbeit ---> hier!

KupoGe-Diskussion mit K9-Beteiligung: Immaterielles Kulturerbe hier

Situation auf Alsen ... verknarzt und zugenäht - hier der Link zum Pressespiegel und  hier  zu unserem Leserbrief

Erfolgreiche Stadtpolitik - Gängeviertel in Hamburg eröffnet

Koordination für regionale Kultur e.V.
Postfach 1603
25506 Itzehoe

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

04825 901943

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Steinburg, Dithmarschen und Nordfriesland sind unsere Kreise: K|9 arbeitet im echten Norden ... So sieht es hier aus!  Zehnmal überraschend anders.

K9-Downloads hier

Wir sind organisiert und Vorstandsmitglied in der LAG Soziokultur SH e.V.

Kontakt: 04821.2913

info@kifa-athen.de

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