Nicht verpassen:

Termine - Termine

Lange wurde über das musikalische Rahmenprogramm zur Netzwerkveranstaltung StadtDebatte am 22. September auf Planet Alsen gemunkelt. Jetzt ist es offiziell! ACID ARAB  werden am Abend in der großen Halle auf PlanetAlsen live auflegen - und das ist wahrlich ein Knaller.

Hervé Carvalho und Guido Minisky - das Pariser DJ-Duo mit musikalischen Wurzeln in Algerien wird mit seiner Kombination aus technisch generierten Sounds und arabischen Tonleitern für kosmopolitisches Flair in der Kreisstadt sorgen. Ein gebührender Abschluss für eine ereignisreiche StadtDebatte.

 

„Von Leuten mit einem nordafrikanischen Hintergrund hören wir oft: ‚Hey, ihr mischt die Musik unseres heutigen Lebens mit der unserer Eltern!‘“ , so Hervé Carvalho und Guido Minisky. „Uns geht es darum, die arabischen Rhythmusstrukturen aufzugreifen und daraus eine Art Technotrack zu machen“, erläutert Minisky. „Das scheint erst mal kompliziert zu sein, ist es aber gar nicht unbedingt. Eine 4/4-Kick kannst du da eben durchaus drunterlegen, jedenfalls öfter als man denkt ..."

ZAMP

Zement Alsen Moilère Plagegeister

 

Anlässlich des millionsten Sacks Zement lässt der alte Alsen es krachen in seinem Zementwerk: Itzehoe erlebt die große Sause im PLANET ALSEN. Es soll Sekt geben. Es soll Theater geben - am besten Molière, das macht was her. „Das ist doch alles viel zu teuer!“ meint der Firmenchef und spart am Personal: Das Catering-Team soll gleichzeitig schauspielern, die Bühne umbauen, etwas über die Firma erzählen und den millionsten Zementsack befüllen. Und völlig unklar ist, ob der Hauptdarsteller überhaupt willens ist, als Molières Erast aufzutreten. Das kann ja was werden!

Folgen Sie uns auf einem Theaterparcours durch das alte Alsen-Zementwerk./

 

Z A M P (Zement, Alsen, Molière, Plagegeister) ist ein Stück im Rahmen des  Jobact Programms der Projektfabrik Witten.

Regie: Kristina Brons, Pascal Fuhlbrügge, Charlotte Pfeifer

Premiere ist am 31.5. 2018 um 19 Uhr Planet Alsen, Itzehoe. Eine weitere Vorstellung findet am 1.6. um 19 Uhr ebenda stat.

Vorbestellung der kostenlosen Karten unter auf www.projektfabrik.org oder per E-Mail unter karten@projektfabrik.org

ORT: Planet Alsen, Otto-F.-Alsen-Str.,  25524 Itzehoe

Nächster Termin: Donnerstag, 7. Juni 2018, 22 Uhr

Unartige Jungs auf Nachtschicht

Es hat sich herumgesprochen: Die StörFrequenz (zu hören auf den Frequenzen des Offenen Kanals Westküste und deren LiveStream) sendet jetzt auch in den Abendstunden. So sind unsere unartigen Jungs mit ihrer Sonntagsshow von ihrem Montagsplatz in die Spätschicht eines jeden zweiten Donnerstags im Monat gerutscht. Fortan nennt sich die Show auch Hofmüller die LateNightShow -  Musik von schräg bis linksrum, aber immer hörbar, dazu ein Talk-Ritt durch die aktuelle Themenwelt und Alltagsgestaltung von Daniel und Stefan, von witzig bis noch provokanter und neuerdings sogar mit Live-Schaltungen von Anrufern, die was zu sagen haben oder mit frotzeln wollen - oder auch gar nicht zu Worte kommen ... Nächster Termin: Donnerstag, 14. Juni 2018, 22 Uhr.

Jingles, Soundscapes und Musikproduktion

 

Woher kommen eigentlich die Geräusche und die Musik für Jingles, Soundscapes oder Podcasts? Bei semiprofessionellen- und Amateurproduktionen sind sie leider häufig geklaut oder schlecht kopiert. Dass Musik- und Soundproduktion auch ohne Notenkenntnisse oder das Beherrschen von Musikinstrumenten möglich ist, zeigt ein kostenloses Seminar des Offenen Kanals Westküste am 27. und 28. Januar 2018 im OK Studio Heide. In diesem Seminar produzieren die Teilnehmer ihren eigenen Jingle, Unterleger oder Opener mithilfe der Software Cubase und virtuellen Instrumenten und Effekten. „Mitzubringen sind lediglich viel Kreativität und Lust am Selbermachen“, so Referent Bjoern Petersen. Anmeldung unter 0481.3333 oder info@okwestkueste.de oder radio@kuba-viktoria.de.

Kongress "Lebensfreude hat keine Hautfarbe – one community! Künstler*innen aktiv für eine offene Gesellschaft"

 

Am 22. November 2017 findet im Nordkolleg Rendsburg der Kongress „Lebensfreude hat keine Hautfarbe! One Community. Künstler*innen aktiv für eine offene Gesellschaft“ statt. Veranstalter ist ein breites Bündnis von Organisationen: LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V., Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein e.V., Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. und ZBBS – Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrant*innen e.V. in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Schleswig-Holstein. Der Kongress wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Während sehr viele nach Deutschland eingewanderte oder geflüchtete Menschen ihren eigenen Platz in unserer Gesellschaft suchen und sich hier verorten wollen, gerät die politische Leitidee „Inklusive Gesellschaft“ immer stärker unter Druck. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe stigmatisiert und diskriminiert, rechte Gewalt nimmt deutlich zu, offen ausländerfeindliche Politiker*innen haben Sitz und Stimme in unseren Parlamenten, demokratische Rechte und Freiheiten werden zunehmend eingeschränkt. Solidarität und Empathie haben im Alltag vieler Menschen nur noch einen geringen Stellenwert.  Was kann künstlerisches und kulturelles Engagement dazu beitragen, diese gesellschaftliche Situation zu beleuchten und zu verändern? Was können Kunst und Kultur leisten, um eine offene Gesellschaft wieder als zentrales und breit getragenes Ziel zu verankern und sie mit Leben zu füllen?

Auf der Konferenz am 22. November 2017 in Rendsburg wollen wir, die Veranstalter*innen, diese Debatte aufnehmen und weiterführen. Wir wollen ambitionierte kulturelle Projekte, die insbesondere geflüchteten Menschen Wege in unsere Gesellschaft und Möglichkeiten der Artikulation eigener Erfahrungen und eigener Ziele eröffnen, vor- und zur Diskussion stellen. Wir wollen darüber diskutieren, welche Wirkungen diese oder ähnlich gelagerte Projekte auf Gesellschaft und gesellschaftliches Leben haben, wollen Erfahrungen identifizieren und erörtern, Bedingungen für gelingende Projekte beschreiben und weiteres kulturelles Engagement initiieren.

Wir laden herzlich ein zu einer kommunikativen Konferenz mit Kulturschaffenden und Kulturvermittelnden, mit Künstler*innen und Veranstalter*innen! Wir freuen uns auf einen lebendigen und bunten Austausch im Nordkolleg Rendsburg.

Im Namen des Bündnisses
Günter Schiemann, LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V.

ProgrammFlyer Einladung
ONECOMMUNITY!Einladung.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

Meldungen

Itzehoe braucht Alsen - die Stadt weiß es bloß nicht

So kann es auch gehen: Kommt die offizielle Provinz mit ihrem Juwel Alsen nicht aus dem Quark, zeigen sich weiterhin Stadtverwaltung und Politik in Itzehoe nur wenig lernfähig, so ist doch nach langen und sehr intensiven Querelen (doch auch gegenseitigen Annäherungen) endlich das soziokulturelle Zentrum im Gängeviertel Hamburg aus den ehemaligen Ruinen der Altstadt auferstanden.

 

Die Eröffnung war grandios und Mut machend für alle Nachahmer, denen ihr Quartier und die Stadtentwicklung ehrlich am Herzen liegt. Wir alle träumen ein wenig und denken für einen kleinen Augenblick im folgenden für "Hamburg" das weniger klangvolle "Itzehoe" und denken die Aussagen still genießend übertragen auf die Historie von Planet Alsen ... Wie schön könnte das sein! ... Stattdessen denken verknarzte Geister im Itzehoer Rathaus allen Ernstes über den Rauswurf vom Betreiberverein PlanetAlsen nach und über die Umwidmung des Geländes in eine Hundewiese. Wahnsinnige Dreistigkeit  hatte schon immer eine gute Chance in Itzehoe.

Was wir von der Eröffung der Fabrique im Hamburger Gängeviertel lernen können

„Hamburg braucht so was, die Stadt weiß es bloß noch nicht.“ Mit diesen Worten eröffnete die leider kürzlich verstorbene Kultursenatorin Barbara Kisseler den MOM art space und die frisch sanierte Fabrique. Dies sei nicht nur „ein Meilenstein denkmalgerechter Sanierung“, sondern habe Hamburg auch um einen „kulturellen Ort reicher“ gemacht, einen niedrigschwelligen, vielschichtigen, kollektiv geschulterten, nicht-kommerziellen „Ort der Begegnung und kulturellen Interaktion“. Frau Kisseler strich auch heraus, dass die Stadt den vielen Aktiven für ihre „unendliche Energie“ und freiwillige Arbeit, die diesen „wunderbaren Zwischenglanzpunkt“ erst ermöglicht haben, zutiefst dankbar sein sollte.

 

Stadtpolitik kann auch Klasse haben!

 

Hier können wir uns davon überzeugen - und hier auch.

Neue Web-App zur Entwicklung der Städte und Gemeinden jetzt online

Wächst Ihre Gemeinde oder schrumpft sie? Antworten auf diese Frage liefert eine interaktive Anwendung des BBSR, die nun als Web-App auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets genutzt werden kann. Der Karte liegt die Auswertung "Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland" zugrunde, die das BBSR im Herbst 2015 veröffentlicht hatte. Die Wissenschaftler haben Bevölkerungsdaten für alle Gemeinden in Deutschland sowie weitere sozio-ökonomische Kennzahlen ausgewertet, welche die Entwicklung der Kommunen beschreiben. Die Bedienung der Karte ist denkbar einfach und orientiert sich an der Funktionsweise gängiger Kartendienste. Mit einem Klick kann man die Informationen für jede Kommune abrufen. Die Anwendung verortet die schrumpfenden und wachsenden Städte und Gemeinden in Deutschland. Dargestellt sind Einheitsgemeinden und Gemeindeverbände. Die Form und Größe der Punktsymbole stellen den Stadt- und Gemeindetyp dar. Insgesamt gibt es fünf Klassen - von der Großstadt bis zur Landgemeinde. Die Einfärbung der Punktsymbole steht für die Stärke und Richtung des Wachstumstrends. Rot steht für Wachstum, Blau steht für Schrumpfung. Je dunkler der Farbton, desto stärker der Trend. Die Farbe Gelb kennzeichnet einen nicht eindeutigen Trend mit Indikatorwerten um den Bundesdurchschnitt. Die Anwendung wurde technisch gemeinsam mit dem Umweltbundesamt realisiert.

 

Hier geht's zur Karte!

Studie: Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur

Aus der Studie geht hervor, dass das Verhältnis zwischen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Beschäftigten in den Bereichen Pflege, Sport und Kultur gut, aber nicht störungsfrei ist. Unzureichende Informationen durch Hauptamtliche mangelnde Zuverlässigkeit der Ehrenamtlichen und mangelnde Unterstützung des Ehrenamtes durch die Hauptamtlichen wurden als häufigste Gründe für Schwierigkeiten aufgeführt.

 

Hier die Kurzfassung der Studie

Fluchtgründe und Anerkennungsquoten

Der »Mediendienst Integration« hat bereits im August 2015 ein kurzes Paper zu der Situation in den zehn Ländern verfasst, aus denen die meisten Flüchtlinge und Asylsuchenden nach Deutschland kommen. Neben einer kurzen Beschreibung der Fluchtgruppen und Fluchtgründe findet sich zu jedem Herkunftsland die Zahl der AntragstellerInnen 2014 sowie im 1. Halbjahr 2015. Des Weiteren wird für Deutschland und im Vergleich für die EU ausgewiesen, wie hoch die Schutzquote ist, d.h. der prozentuale Anteil derjenigen aus dem Herkunftsland, die einen Schutzstatus erhalten. Bei den Top 10 reicht dieser Unterschied von 0,2 Prozent für das Herkunftsland Serbien und 89,3 Prozent für das Herkunftsland Syrien. Für 9 von 10 Herkunftsländern gilt zudem, dass die EU-weite Schutzquote höher als in Deutschland ist, und zwar teilweise deutlich höher. Beispiele sind 2014 Nigeria mit 8,1 Prozent Schutzquote für Deutschland und 30 Prozent für die EU, Eritrea mit 55,2 Prozent für Deutschland und 89 Prozent für die EU und Syrien mit 89,3 Prozent für Deutschland und 95 Prozent für die EU.

Download Informationspapier zu Herkunftsländern von Asylsuchenden

Förderfonds für Flüchtlingskinder

Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) erhöht seinen Förderfonds für Flüchtlingskinder in Deutschland auf 100.000 Euro. Damit reagiert das DKHW auf den stark gestiegenen Bedarf in diesem Bereich. Durch den Fonds werden zum einen Einzelfallhilfen und zum anderen Projekte gefördert, die Flüchtlingskindern bei der Bewältigung ihres Alltags in Deutschland helfen. Initiativen, Vereine, freie Träger, Privatpersonen oder Projekte der Kinder- und Jugendarbeit haben die Möglichkeit, Anträge zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. Ziel der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt. Hier Informationen zu den widchtigsten Fragen im FAQ. Vordrucke und Unterlagen sind hier zu erhalten.

Förderung für kulturelle Minderheiten

Die durch die Freudenberg Stiftung geförderten Projekte sollen sich auf die Anregung bürgerschaftlicher Anteilnahme und Mitverantwortung beziehen. Im Falle kultureller Minderheiten sollen sie das Recht auf Entfaltung eigener kultureller Identität stützen helfen. Bei der Förderung sollen solche Projekte und Maßnahmen bevorzugt werden, die sich auf die Hilfe zur Selbsthilfe, auf Selbstorganisation, Förderung der Eigeninitiative und auf Stimulierung ehrenamtlichen Engagements richten, die zur Öffnung und Kooperation öffentlicher und privater Einrichtungen der Bildung, Ausbildung, Weiterbildung sowie begleitender sozialer und psychologischer Hilfe führen und neue Ideen aufgreifen, die internationale Erfahrungen mit einbeziehen. Weitere Infos hier.

»Demokratiestärkung im ländlichen Raum«

Über Rechtsextremismus in ländlichen Regionen und die Stärkung demokratischer Praxis vor Ort informiert die neue Themenseite »Demokratiestärkung im ländlichen Raum« des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement BBE. Sie bietet einen Überblick über Publikationen und Materialien, über Projekte im ländlichen Raum, über AnsprechpartnerInnen und Netzwerke sowie aktuelle Nachrichten zum Thema. Die Themenseite wird laufend aktualisiert und ergänzt. Sie wird zudem fachliche Bezüge zur Arbeit im BBE aufzeigen, eine Übersicht und Kontaktdaten zu den das Engagement fördernden Infrastruktureinrichtungen für den ländlichen Raum vermitteln und auf aktuelle Entwicklungen rund um die Themen Bürgerbeteiligung und Demokratieförderung im ländlichen Raum hinweisen. Infos hier

StadtDebatte

urban - vital - vernetzt

Netzwerktreffen 2018 : Stadt nachhaltig gestalten  • Information - Diskussion - Musik

Samstag, 22. September 2018, auf PlanetAlsen (E-Werkstatt und Magazin) ab 12 Uhr   Eintritt frei (Spende erbeten)

(Orga: K9 KulturBahnhof Viktoria, Freiraum, PlanetAlsen)

Dies ist eine unabhängige und überpareiliche Veranstaltung!

Unterstützt aus dem Kulturministerium Schleswig-Holstein und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wie werde ich morgen gelebt haben, wenn ich heute die Weichen für oder gegen etwas stelle?

Diskussion:

(Panel 1) “Urbanes Grün - Stadt atmet Zukunft” + (Panel 2) “Wir müssen reden - Stadt machen!”

 

Abschließend Party mit Acid Arab im Magazin!

NEU : StörFrequenz Mediathek

Die Nachfrage ist groß - endlich können dem Wunsch nach einer Mediathek zum Nachhören unserer Radiosendungen aus der StörFrequenz nachkommen - wenigstens was die Wortbeiträge angehen. Sie ist also geöffnet, unsere Mediathek - es stehen bereit die Beiträge zur BI "Rettet das Eichtal" und das Interview mit Marten Becker vom Freiraum, dem Verein für autonome Jugendbewegung in Itzehoe. Woche für Woche laden weitere Sendungen hoch. Hier ist der direkte Link.

Was soll das denn?

Eine große Herausforderung ist erneut eine persönliche Anordnung des Bürgermeisters: Aktuell wird mal wieder gegen K9 und den KulturBahnhof gerumpelt. DIe Verwaltung darf Informationen zum Schulprogramm aus dem KulturBahnhof nicht weiterleiten an die Schulen, die Annahme von Unterlagen zum ausgezeichneten K9-Inklusions- und Kulturprojekt GMBM wird abgelehnt. Neuestes Beispiel: Mitarbeiter aus dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt werden zurückgepfiffen, als sie im KulturBahnhof anfragten, das erfolgreiche Jugenderlebnisradio wieder ins Angebot des diesjährigen Programms vom Itzehoer Ferienpaas aufnehmen zu dürfen. Nix da, der Bürgermeister verbietet das. Und das alles weil K9 draufsteht und sich im KulturBahnhof das Bürgerschaftliche Engagement so vieler Itzehoer Bürgerinnen und Bürger trifft und entfaltet - wie z.B. für PlanetAlsen, für eine nachhaltigige Stadtentwicklungspolitik, für Freiräume unabhängiger Jugendbewegung, für grünen Lebensraum statt verdichteter Fläche, für eine ernsthafte Bürgerbeteiligung - die Stadt gehört uns allen!

GMBM für den BKM-Preis vorgeschlagen

 

Jetzt ist sie fertig, die Broschüre zu unserem Projekt „Gelbe Musik und Blaue Monde“ (GMBM). 68 Seiten zu Ablauf und Entwicklung, Höhepunkten und Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt, und vieles mehr. Eine CD mit dem gemeinsamen Hörspiel liegt ebenfalls bei. Zu unserer großen Freude ist das Projekt jetzt der Staatsministerin des Bundes für Kultur und Medien, Monika Grütters, für den diesjährigen BKM-Preis vorgeschlagen worden. Die Dokumentation ist kostenfrei erhältlich in der Stadtbibliothek, in der Tourist-Information, im Gesundheitsamt und natürlich vor Ort im KulturBahnhof Viktoria.

Allein in der Überzahl

  Samy Deluxe Video-Dreh auf Alsen

Ihr seht  h i e r  das Video “Allein in der Überzahl” vom Hamburger Rapper Samy Deluxe, der in diesem Clip zu Beginn in mehrfacher Ausführung zu sehen ist. Der Track ist auf “Deluxe Edition” zu finden, ein “Halbum”, das über das Label und Konstprojekt Kunstwerkstadt veröffentlicht wurde. Schon das Video zeigt, dass es bei dem Projekt Kunstwerkstadt nicht nur um Musik sondern auch um Graffiti-Kunst geht. Gedreht wurde auf PlanetAlsen!

Nicht gerade cool, lieber Samy, die bestehenden Graffiti ohne zu fragen (!) einfach überzusprayen für ein kommerzielles Deluxe-Produkt.

Internationaler Kulturaustausch:

Wir packen Itzehoe wieder auf die Karte

 

In einem aufwendigen Auswahlverfahren wurde der KulturBahnhof Viktoria in Itzehoe als einzige Einrichtung in Schleswig-Holstein für das aktuelle Fortbildungs- und Stipendienprogramm START ausgewählt. START ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.

24. + 25. August 2017, 13-19 Uhr, Alter: 6-16 Jahren , Teilnahme kostenlos

Jugenderlebnisradio im KulturBahnhof Viktoria in Itzehoe, Bahnhofstr. 32 (Außenstudio des Offenen Kanals Westküste)

Radio ist langweilig, eintönig und spricht dich überhaupt nicht an? Das muss nicht so bleiben. Wie du deine Radiosendung mit deinen eigenen Themen, deiner eigenen Musik, mit deiner eigenen Kreativität füllst, ist Thema dieses Workshops.  Die fertig produzierte Sendung wird anschließend auf WestküsteFM (Offener Kanal Westküste) ausgestrahlt. Sichere dir deinen Platz und melde dich schnell an unter

info@okwestkueste.de

radio@kuba-viktoria.de

Tel. 04821.9565610 + 0481.3333

1 Jahr Kuba-Viktoria
KuBa 2016:17.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

StadtKlang Itzehoe: Wie klingt unsere Stadt

Projekt der Medienpädagogik, Klangkunst und Inklusion

 

Nachdruck der Dokumentation: Durch engagierte wie großzügige Beteiligungen der Kulturstiftung Itzehoe sowie aus Kreis und Stadt ist der Nachdruck der StadtKlang-Doku möglich geworden. Die Erstauflage war schnell nach Projektende bereits vergriffen. Die Neuauflage liegt ab 19. Juni 2017 vor und ist u.a. zu beziehen bei der Stadtbücherei Itzehoe sowie beim Touristikbüro. Vielen Dank!

Radio für Itzehoe

StörFrequenz

auf Westküste FM

Sendepläne

Bilanz 4/2017

Kulturknotenpunkt Meldorf/Brunsbüttel

Abi Wallenstein

Am 4. April gab Blues-Urgestein Abi Wallenstein im Rahmen unseres Projekts "Gelbe Musik + Blaue Monde" ab 18 Uhr ein Konzert (kostenfrei) in den Räumlichkeiten der "Alten Helden" (Altes Soetjehaus, Bahnhofstr. 30) gegenüber dem KulturBahnhof Viktoria - mit gemeinsamer "AutogrammKarte"!

Besuch der Ministerin

Informieren wollte sich unsere Kulturministerin Anke Spoorendonk über die nachhaltige Soziokultur im KulturBahnhof Itzehoe und stattete samt Entourage unserer "Viktoria" kurzerhand einen Besuch ab. Besonderes Interesse galt den aktuellen Projekten - den StadtKlängen und der regionalen Vernetzung sowie der KulturLoge,  dem Inklusionsprojekt "Gelbe Musik & Blaue Monde", unserer StörFrequenz - Regionale Resonanzen (Radio für Stadt und Kreis) als auch den neuen Gestaltungsideen für einen Kunst-Bahnhof in Wenzel- Hablik-Anmutung. Sehr zu unserer Freude begegnete uns eine Ministerin, die bestens vorbereitet und eingestimmt war auf unser Haus. Wir bedanken uns für so viel unterstützende Worte und Anerkennung für Arbeit und Akteure im KulturBahnhof Viktoria.

[P9] www.stadtklang.city

Wie klingt unsere Stadt?

Projekt der Medienpädagogik, Klangkunst und Inklusion in Itzehoe

bundesweit für die Endrunde nominiert in der Kategorie "Teilhabe"

D i s k u s s i o n

K9 zur Vergabe der Kulturknotenpunkte hier

Enttäuschend - Kulturgelder für VHS: Hier die Knoten-Diskussion auf landesblog.de und hier unser Gastkommentar. - Aktuelle Bilanz zur KulturKnotenarbeit in Meldorf/Brunsbüttel ---> hier!

KupoGe-Diskussion mit K9-Beteiligung: Immaterielles Kulturerbe hier

Situation auf Alsen ... verknarzt und zugenäht - hier der Link zum Pressespiegel und  hier  zu unserem Leserbrief 2016 und hier unser Beitrag vom 29.8.2017 zum Sommerinterview mit dem Bürgermeister

Erfolgreiche Stadtpolitik - Gängeviertel in Hamburg eröffnet

Koordination für regionale Kultur e.V.
Postfach 1603
25506 Itzehoe

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

04825 901943

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Steinburg, Dithmarschen und Nordfriesland sind unsere Kreise: K|9 arbeitet im echten Norden ... So sieht es hier aus!  Zehnmal überraschend anders.

K9-Downloads hier

Wir sind organisiert und Vorstandsmitglied in der LAG Soziokultur SH e.V.

Kontakt: 04821.2913

info@kifa-athen.de

Druckversion Druckversion | Sitemap
© K|9 Koordination für regionale Kultur e.V.